Welche Teile bilden die Motorsteuerung?

Die Funktion der Steuerung in einem Auto besteht aus mehreren wichtigen mechanischen Teilen. Wir erläutern Ihnen einige dieser Teile unten.

Die Steuerung
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    Wie testet man eine Zündspule?

    Eine Zündkerze ist ein elektrisches Gerät, das in einem Benzinmotor eingebaut ist, um den Kraftstoff im Zylinder zu entzünden und das Fahrzeug zu starten. Ihre besonders komplexe Struktur ermöglicht es ihr, einen ausreichend starken Funken zu erzeugen, um die Verbrennung des Luft-Kraftstoff-Gemisches auszulösen.

    Es gibt also so viele Zündkerzen wie Zylinder. Französische Autos haben in der Regel 4 Zylinder und somit 4 Zündkerzen.

    Es ist wichtig zu erwähnen, dass, wenn das Luft-Kraftstoff-Gemisch nicht optimal ist, das Fahrzeug mehr Schadstoffe ausstößt, was den Katalysator und somit die Lambdasonde beschädigen kann.

    Motorinjektion: Welche Arten von Defekten gibt es und wie kann man sie vermeiden?

    Die mechanische Motorinjektion kam mit dem Verschwinden der Vergasermotoren Ende der 60er Jahre auf. Sie funktioniert je nach Motortyp, Benzin oder Diesel, unterschiedlich.

    Im ersten Schritt wird das Benzin durch eine elektrische Pumpe unter Druck gesetzt. Dieses Bauteil wird Einspritzpumpe genannt.

    Diese Einspritzpumpe enthält die Nockenwelle, die das Benzin in jeden Zylinder verteilt, der im Auto eingebaut ist. Der Kraftstoffbedarf wird anschließend durch einen Regler gesteuert.

    Zahnriemen oder Steuerkette: Welche Vor- und Nachteile gibt es?

    Die Motorsteuerung spielt eine wesentliche Rolle für das Funktionieren des Motors. Sie ermöglicht es der Nockenwelle, sich mit der Kurbelwelle zu synchronisieren, und steuert so die Einlass- und Auslassventile in Abhängigkeit von der Motorposition.

    Sie ist auch für den Antrieb der Wasserpumpe verantwortlich, die eines der Hauptbestandteile des Kühlsystems des Motors ist. Mit anderen Worten: Eine gute Steuerung ist für den Motor unerlässlich, und ihre Wartung muss strikt eingehalten werden.

    Wenn es ein Problem mit Ihrer Steuerung gibt, ist Ihr Motor in großer Gefahr. Wenn der Zahnriemen reißt, während der Motor läuft, führt dies in der Regel zu einem Motorausfall. Wenn das Ventil mit dem Kolben kollidiert, sind die Schäden sehr schwerwiegend.

    Die Riemenscheibe: Welche Funktion hat sie?

    Lassen Sie uns kurz an die Funktionsweise des Motors erinnern. Dieser besteht aus einem Kolben und einer Kurbelwelle. Diese Kolben treiben die Kurbelwelle an, und die Kurbelwelle treibt die Räder an. Die Bewegung des Kolbens treibt Zubehörteile des Motors an, wie eine Batterie oder einen Generator. Diese Teile sind über Riemen mit der Kurbelwelle verbunden, die auch als Zubehörriemen bezeichnet werden.

    Die Riemenscheibe hat die Funktion, den Widerstand und das Ruckeln des Zubehörs zu dämpfen: Klimakompressoren, Servolenkungspumpen und sogar Generatoren. Sie ist direkt mit der Kurbelwelle verbunden und nutzt diese, um den Zubehörriemen anzutreiben.

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    Kurbelwelle: Alles über dieses zentrale Motorteil!

    Was ist eine Kurbelwelle? Etymologisch stammt der Begriff Kurbelwelle aus dem Niederländischen und bedeutet „Spiralbohrer“. Ein Spiralbohrer ist ein Werkzeug, das verwendet wird, um Löcher in Materialien wie Erde oder Holz zu bohren.

    Heute wird derselbe Mechanismus im Motor unseres Autos verwendet. Mithilfe einer Pleuelstange kann die lineare Bewegung des Kolbens in eine kontinuierliche Drehbewegung umgewandelt werden und umgekehrt.

    Zu welchem Zweck? Die Übertragungsenergie im Zylinder wird auf die Ausgangswelle des Motors übertragen.

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